Let’s drip concentrated darkness.

L’Âme Immortelle – Bitterkeit [In einer Zukunft aus Tränen und Stahl] | 1998 | Gothic… Pure Gothic.

[expand title=”Lyrics”]Tief in einer Welt
wo Gefühle nichtig sind
bin ich eingesperrt
Vor Haß schon völlig blind

Die Tränen sind die einzigen Zeugen
das ich Selbst noch existier´
Nahe dem letzten Schritt
Doch etwas hält mich hier

Überall ist Bitterkeit
Verzweiflung, und der Tod
Lügen – totes Fleisch
werden unser täglich Brot

Denn, überall ist Bitterkeit
Verzweiflung und der Tod
Lügen, totes Fleisch
werden unser täglich Brot

Ich sehe mich im Spiegel
doch erkenne Ich mich nicht
So entstellt vom Treiben hier
Eine Fratze – mein Gesicht

Das Leben in der anderen Welt
ist mir schon völlig fremd
Wie der Mond am Abendhimmel
Ich kann es mir nicht erklären

Überall ist Bitterkeit
Verzweiflung und der Tod
Lügen – totes Fleisch
werden unser täglich Brot

Denn – überall ist Bitterkeit
Verzweiflung, und der Tod
Lügen, totes Fleisch
werden unser täglich Brot

Du bist der einzige Grund
Der mir hilft – hier zu bestehen
Wärst Du nicht hier, tief bei mir
Würd´ den letzten Schritt Ich gehen

Die Liebe zu Dir hält mich
Und gibt mir neue Kraft
Um hier zu überleben
Bald ist es geschafft

Überall ist Bitterkeit
Verzweiflung und der Tod
Lügen, totes Fleisch
Werden unser täglich Brot

Denn – überall ist Bitterkeit
Verzweiflung und der Tod
Lügen – totes Fleisch
werden unser täglich Brot (3mal)[/expand]


I’m very fucking tired today. But I wanted to keep myself awake until at least 2300. And to use this time to jot down a few things regarding Vampires, Gehenna and Zeitgeist. This made me look into some very dark recesses of my music collection. Not “dark” in the “gothic and dark lyrics” sense, but in the “not sure if not actually embarrassed by…” sense.

And L’Âme Immortelle fits the bill perfectly. I have a love-hate relationship with them. I mostly hate them, apart from a few songs which I love like crazy. I even saw them live in 2002. (Which also marked my first and only visit to Bochum’s Matrix. Fuck that venue.) And that while I spent a great deal of time to bad-mouth them for… Some stupid-ass reason or another. I can’t really remember any more. I was younger and much more stupid back then. (Yes. It IS possible!)

Anyway, this song… It’s got darkwave style. And harsh electro vocals. And gothic guitar riffs and bass-lines. And it simply seeps atmosphere and feeling.

I got hold of this album (And what a magnificent title “In a Future of Tears and Steel” is!) at around the same time I fell in love with Mage and Vampire. And now, about 13 years later, I see how that was intertwined. While the Gothic Rock influences I mentioned earlier, as well as Dead Can Dance and Depeche Mode (with other artists of a similar bend) made the major part of my musical background in that time of my life, there was something I’d call “vocal minority”, too. And L’Âme Immortelle are one of those acts.

Listening to this song (and two or three others by them) while reading the opening blurb in a White Wolf book about what “Gothic Punk” and “A World of Darkness” are meant to convey sets the perfect mood.

It combines a Gothic sense of mystery and dark beauty while at the same time hitting you with a violent energy. Combining in your mind to create a dark, yet strangely compelling, thought-scape. Now you add the history, lore and protagonists and antagonists and styles of Vampire and Mage to these pictures and you get an immediate desire to start a chronicle. To plan and create one, or to play a particular character in one. Living through this world and experiencing it, and hopefully even changing it.

At least I did. And I still do.
I had a serious case of writer’s block tonight. Due to stress and tiredness. Then I listened to Bitterkeit (and other 90s L’Âme Immortelle songs) and it’s gone. Poof. Like it was never there.

I’m still ambivalent about the band. Mostly because of the pretty arrogant antics of Thomas Rainer back in the days.
But I’ve got to give them this: Their old songs still evoke a sense of… Well… “Gothicness” that I really love and appreciate.

And, hell…
Look at them when they’re performing live!

Live - 2004 - M'era Luna

Live - 2004 - M'era Luna

If this ain’t screaming “Vampire!” I don’t know what is.
There is violence, passion, sexuality and sensuality in this picture. In their music. Their lyrics.

And for that… I love them.

2 thoughts on “Let’s drip concentrated darkness.

  1. Morgen :)
    L’âme Immortelle und die Verbindung zu Vampiren ist interessant, da wäre ich nicht unbedingt drauf gekomen. Wobei ich mit denen auch wenig zu tun habe… ;)
    Ebenso wie deine recht widersprüchliche Beziehung zu ihnen ;) Ich kenn nur ein paar Lieder von ihnen und es gefallen mir auch eigentlich nicht sooo viele. Scheinen aber zum schreiben recht praktisch zu sein! Für mich übrigens hin und wieder auch, kommt aber sehr auf die Stimmung an in der ich bin…
    Hehe… nette Beschreibung deiner selbst. ;) (Damit du weißt welche: der Absatz mit “stupid” in sich drinne… da ich dich zu dem Zeitpunkt nicht gekannt habe, ist es gut zu wissen, dass es auch “schlimmer” geht :P Da war ich 15… *schaut* Zeit ist momentan etwas sehr irritierendes…)
    Ich hab die Band mal von ner Freundin auf CD bekommen, ich glaube auch meine Sis hatte sie auf ner CD, ebenfalls durch ne Freundin und das dürfte so der Anfang gewesen sein, etwas andere Musik zu hören. ;) (Als Radio, Pur, Kellys, bla…) Zudem lief sie auch als einzigste an der Schule mit so hübschen schwarzen Klamotten herum, die wollte ich auch haben *g* Dank ihr war ich auch das erste Mal auf Bochum Total und hab Met getrunken… Oh, schön, dass du auch noch n Photo von ihnen gepostet hast. Gefällt mir.
    *winkt*

    • Heh! Schön zu hören dass dir langsam der Verlauf der Zeit auch bewusst wird! *g*

      Und, damn, ja. Ich war damals vieeel schlimmer. Könnte sogar wieder so kommen. ;)

      Wenn du nur wenige kennst, ist es schwer sich ein Bild zu machen. Ich spiele dir bei Gelegenheit ein paar ihrer alten Sachen vor. Aber, es hatte einen guten Grund das sie damals so groß waren. Sie hatten der Geist der Zeit verdammt gut getroffen. :)

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